Kita Mariengarten Stommeln

Mariengarten Stommeln

Kontakt

Christian-Klausmann-Str. 12
50259 Pulheim (Stommeln)
Ansprechpartner/in:
Petra Lemacher
Telefon:
+49 (2238) 14926
E-Mail:
marienkita@gmx.de

Kurzinfo

Die dreigruppige Einrichtung liegt im Westen von Köln in ländlicher Gegend im Ortskern von Stommeln.

  • 3 Kita-Gruppen mit Kindern im Alter von 2 – 6 Jahren.

Die Plätze werden mit 25, 35 (flexibel) oder 45 Stunden in der Woche angeboten.

Angebotene Plätze

  • Anzahl Plätze: 63
  • ab 2 Jahren

Betreuungsumfang

  • 25 Stunden
  • 35 Stunden mit Verpflegung
  • 45 Stunden mit Verpflegung

Sonstige Betreuung

  • Familienzentrum

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:

  • 7.00 – 12.30 Uhr bzw. 7.30 – 16.30 Uhr

Schließungszeiten

  • 23.12. – 04.01.2016
  • 05.02. – 08.02.2016
  • 19.02.2016
  • 01.08. - 19.08.2016

Team

In unserer Tageseinrichtung arbeiten:

  • 1 freigestellte Leiterin
  • 2 Erzieherinnen und 1 Erzieher als Gruppenleiterinnen/Gruppenleiter
  • 1 Kinderpflegerin als Ergänzungskraft
  • 6 Erzieherinnen als Fachkräfte in den drei Gruppen
  • 1 Erzieherin im Anerkennungspraktikum
  • 1 Kraft im Freiwilligen Sozialen Jahr

Träger

Katholischer Kirchenverband Am Stommelerbusch

Bahnhofstraße 5a
50259 Pulheim

Beschreibung

Die Tageseinrichtung liegt im Ortskern von Stommeln, gleich an der katholischen Kirche St. Martinus.

Die Einrichtung wurde bereits 1957 erbaut, 1999 vollständig renoviert und komplett zu einer Kindertageseinrichtung umgebaut. 2011 wurde nochmals ein Umbau für die Gruppenform 1 (Alter von 2 bis 6 Jahren) vollzogen, um auch den Bedürfnissen der jüngeren Kinder gerecht zu werden.

Jede der drei Kitagruppen verfügt über einen Gruppenraum und einen Nebenraum sowie einen Schlaf- und Waschraum. Die Schlafräume können neben der Ruhephase nach dem Mittagessen auch von Kleingruppen zum Freispiel etc. benutzt werden. Podeste, Decken und Kissen laden dabei zum Spielen ein. Die großzügige Eingangshalle dient vor allem dem gruppenübergreifenden Frühstück von 7.30 bis 10.30 Uhr und dem Mittagessen, das im Rhythmus von drei Wochen in drei Gruppen routiert. Außerdem finden dort Angebote des Familienzentrums (Elterncafé, Bastelangebote, Gesprächskreise, Garten-AG etc.) sowie Elternabende und Versammlungen statt. Die Turnhalle wird für das gruppeninterne Turnen, als Bewegungsbaustelle sowie für gemeinsame Aktionen (gemeinsamer Morgenkreis am Montagmorgen, Feierlichkeiten, religiöse Angebote) genutzt. Weitere Räume dienen Besprechungen, Besuchen der Logopädin/Ergotherapeutin, Elternsprechtagen, der Aufbewahrung von Spielmaterialien und der Lagerung der hauswirtschaftlichen Ausstattung und Vorräte.

Das Außengelände der Einrichtung ist von nachbarschaftlichen Gärten eingegrenzt und von allen Gruppen gut überschaubar. Es verfügt über eine Matschanlage mit Wasserpumpe, die in eine große Sandfläche führt, ein Spielhaus, eine Rutsche, mehrere Kletterwände und ein Hochbeet. Ein gepflasterter Platz kann zum Fußballspielen und Radfahren von verschiedenen „Fahrzeugen“ genutzt werden. Das Hochbeet wird regelmäßig von der Garten-AG bepflanzt und versorgt. Wir besuchen mit den Kindern regelmäßig die Spielplätze, den Kinderwald Stommeln sowie die nah gelegenen Wälder und Felder.

 

Pädagogisches Profil

Wir unterstützen in unserer pädagogischen Arbeit besonders die partizipative Mitwirkung der Kinder bei Projekten, Ausflügen und Beschäftigungen, die ihre tägliche Lebenswelt betreffen. Unsere Mitarbeiter versuchen, die Kinder in möglichst vielen Entscheidungsprozessen, die ihre Person angehen, einzubeziehen und zu beteiligen. Diese Beteiligung der Kinder erfordert eine hohe Bereitschaft der Mitarbeiter, den Kindern Verantwortung abzugeben, ihnen etwas zuzutrauen und ihnen die Möglichkeit zu geben, neue Wege zu gehen und selbstständig Strategien zum Bewältigen von Problemen zu finden. Wir möchten dadurch die Resilienz der Kinder gegenüber Entwicklungsrisiken, die in ihrem Leben eintreffen können, stärken. Sowohl im Freispiel als auch in gezielten Beschäftigungsangeboten bieten wir den Kindern die Möglichkeit, ihre Kompetenzen zu fördern und zu stärken. So laden wir die Kinder in den Bildungsbereichen ein, sich mit uns mit Freude auf den Weg zu machen, ihre Welt zu entdecken. Wir arbeiten angelehnt an den situationsorientierten Ansatz, bei dem die Kinder im Mittelpunkt stehen und ihre sozial-emotionalen Kompetenzen fördern, indem sie ihre individuellen Erlebnisse und Erfahrungen verarbeiten und verstehen lernen. Die Themen der Kinder werden durch Projekte aufgegriffen und „erarbeitet“. Ebenso ist es uns wichtig, die positive Grunderfahrung, die wir aus unserem Glauben schöpfen, an die Kinder weiterzugeben. Unser christlicher Glaube fließt daher in allen Bereichen des Gruppenalltags mit ein. Sprachförderung erwirbt ihr Kind bei uns durch das Zusammenwirken der verschiedenen Entwicklungsbereiche und Lebenssituationen der Kinder. Durch die ländliche Lage der Kita können die Kinder bei uns die Natur regelmäßig erleben und mit allen Sinnen wahrnehmen, z.B. durch Wald- und Wiesentage oder das Besuchen von Spielplätzen.

Kurz und knapp

  • Wald- und Umweltpädagogik
  • Eingewöhnung nach "Berliner Modell"
  • Religion und Ethik
  • Situationsansatz
  • Partizipation

Kooperation und Vernetzung

Unsere Kita ist nicht nur eingebunden in die Pfarrgemeinde, sie kooperiert zudem mit beiden Grundschulen, zu deren Lehrern ein reger Gedankenaustausch besteht, mit dem Katholischen Bildungswerk Bergheim, dem Caritas-Frühförderzentrum Rhein-Erft, der öffentlichen Bücherei St. Martinus und einer Tagesmutter aus dem Ort. Die genannten Institutionen bieten sowohl interessierten Eltern als auch Mitarbeitern der Einrichtung Beratungs- und Unterstützungsangebote an. Durch die Einbindung in das Familienzentrum Mariengarten Stommeln finden regelmäßig Angebote für Familien statt, z. B. Bilderbuchkino, Eltern-Kind-Kurs, Referenten, Elternabende, Elterncafés. Eine Mitarbeiterin der ergotherapeutischen und logopädischen Praxis besucht wöchentlich die Einrichtung, um Kinder mit Entwicklungspotenzial in ihrer Sprache und ihren Bewegungsabläufen zu stärken.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Eltern werden regelmäßig durch Aushänge, Flyer und Plakate sowohl über Angebote des Familienzentrums als auch über gruppeninterne Geschehnisse informiert.

Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Eltern und Erziehern ist eine wichtige Voraussetzung für die individuelle Förderung des Kindes. Das persönliche Gespräch ist uns sehr wichtig, besonders wenn es um das einzelne Kind, seinen Entwicklungsstand und sein persönliches Wohlbefinden geht.

Die Eltern werden in den regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgesprächen informiert, beraten, unterstützt, angenommen und in den Entwicklungsprozess der Kinder miteinbezogen. Dies wird in Portfolios, Lerngeschichten und Sprachentwicklungsbögen festgehalten und ist jederzeit für die Eltern einsehbar.

Der Elternbeirat bildet gemeinsam mit den Vertretern des Trägers und den Vertretern des pädagogischen Personals den „Rat der Einrichtung“. Dieser berät die Grundsätze der Erziehungsarbeit und bemüht sich um die erforderliche räumliche, sachliche und personelle Ausstattung der Kita.

Unsere Formen des gegenseitigen Austauschs mit den Eltern sind:

  • ausführliche Anmeldegespräche
  • Gespräche in der Eingewöhnung
  • Infoabende
  • Elternabende
  • „Tür- und Angelgespräche“
  • Einzelgespräche nach Absprache
  • Entwicklungsgespräche
  • gemeinsame Aktionen für Eltern und Kinder, Oma-Opa-Nachmittag
  • Elterncafés
  • Hospitationen
  • gemeinsame Feste und Gottesdienste
  • Mitarbeit der Eltern im Elternrat
  • Elternversammlungen
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